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Webinar EU-Programm Kultur 2007-2013

Posted in EU-Finanzierungen allgemein,Kultur,Kulturpolitik,Web 2.0 by David Röthler on the Juni 18th, 2008

…ich möchte gerne auf mein erstes Webinar hinweisen, dass ich gemeinsam mit Christian Henner-Fehr im Juli 2008 halten werde.

Praxis-Webinar
Kulturfinanzierung mit dem EU-Programm Kultur 2007-2013

Das Prozedere für Förderanträge auf der EU-Ebene ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Vor allem kleinere Kunst- und Kultureinrichtungen verfügen häufig nicht über das notwendige Know-how und die Erfahrungen, um ein Förderansuchen in Brüssel zu stellen.

Für die aktuelle Ausschreibung bietet das Webinar „EU-Kulturförderprogramm 2008/09“ diesen Organisationen Unterstützung.

Die Einreichfrist für Mehrjährige Kooperationsprojekte und Kooperationsmaßnahmen ist der 1. Oktober 2008.

Ziele & Nutzen

- Überblick über das EU-Programm Kultur 2007-2013 und dessen Intention
- Entscheidungshilfe, ob eine Antragsstellung sinnvoll ist
- Motivation der Teilnehmenden, ein Projekt bei der EU einzureichen oder PartnerIn in einem EU-Projekt zu werden
- Erhöhung der Erfolgschancen des Projektantrags

Inhalte

- Aktionsprogramm Kultur 2007-2013
- Präsentation von Best Practice Projekten
- Kriterien der aktuellen Ausschreibung
o Themen
o Wichtige formale und inhaltliche Bestandteile von Projektanträgen
o Projektdesign
- Antragsformular
- Diskussion von Projektideen und Konzepten, Abschätzen der Erfolgschancen
- Budget
- Tipps zur PartnerInnensuche
- Praxistipps
- Internettools (Web 2.0) zur Planung internationaler Kooperationen

Das Webinar wird an folgenden Terminen stattfinden

Modul I, Mittwoch, 16. Juli
Modul II, Freitag, 18. Juli
Modul III, Mittwoch, 23. Juli
Modul IV Freitag, 25. Juli

Beginn jeweils 9 Uhr
Dauer jeweils 75 min

Zielgruppe
- KulturarbeiterInnen, die sich mit dem EU-Kulturprogramm vertraut machen wollen und eine Antragsstellung beabsichtigen
- Maximal 12 TeilnehmerInnen

Methodik

Ein Webinar ist ein Seminar, das im World Wide Web und damit online und interaktiv stattfindet. Methodisch arbeiten wir mit
- Präsentationen
- Übungen
- Kleingruppenarbeit
- Diskussionen

Adobe Connect

Technik

Als Software für das Webinar kommt Adobe Connect zum Einsatz. Damit werden Online-Konferenzen möglich.

Folgende Funktionen werden eingesetzt:
- Sprachverständigung mit Voice over IP
- Multipoint-Video
- Powerpoint-Präsentation
- Browser-Freigabe
- Chat
- Interaktives Whiteboard
- Dateidownloads

Für die Teilnehmenden ist lediglich ein Browser (Firefox, Explorer), nach Möglichkeit Breitbandinternet sowie die neueste Version von Adobe Flash (kostenloser Download) notwendig. Das System funktioniert unter Windows, Mac und Linux. Für die Sprachverständigung wird ein Headset (Kopfhörer-Mikrofon-Kombination) benötigt. Die Verwendung einer Webcam wird empfohlen, ist aber keine Voraussetzung.

Die Vorteile:
- Geringer Zeitaufwand sowie keine Kosten für Reise und Unterkunft
- Teilnahme auch aus dezentralen Gegenden möglich
- Kennen lernen eines neuen Formats für das interaktive eLearning

Seminarleitung

David Röthler
EU-Projektentwickler, Web 2.0-Experte, Journalist, Leiter diverser Lehrgänge u.a. zum Thema Web 2.0, Internet & politische Kommunikation, Konzeption von EU-Projekten, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens PROJEKTkompetenz.eu

Weblog:
http://blog.eu.info.at

Christian Henner-Fehr
Kulturmanager, -berater, Coach und Trainer mit den Schwerpunktthemen Kulturfinanzierung, Projektmanagement und Kommunikation; Autor von Fachbeiträgen; Journalist

Weblog:
http://kulturmanagement.wordpress.com

Anmeldung beim Veranstalter IG Kultur

Heute Kurs EU-Kulturfinanzierung bei der Kupf-Akademie

Posted in Calls,EU-Finanzierungen allgemein,Kulturpolitik,Seminare,Web 2.0 by David Röthler on the Mai 30th, 2008

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Heute war ich in Linz bei der Kupf-Akademie. Gute Diskussionen mit einer kleinen aber umso engagierteren Gruppe. Habe viele Ideen bekommen. Verbindung von EU-Finanzierung mit Web 2.0 und den daraus abgeleiteten (Kommunikations-)kulturen ist eine gute Kombination. Ein Tag ist nur zu wenig.

Best Practice KULTUR 2000 (2000-2006)

Posted in Aktionsprogramme,Kulturpolitik by David Röthler on the März 16th, 2008

Der cultural contact point austria hat eine Broschüre erstellt, in der 25 von österreichischen Kultureinrichtungen initiierte Projekte aus dem letzten EU-Kulturprogramm “Kultur 2000″ vorgestellt werden.

Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit erfolgreichen Projektträgern erstellt. Dadurch ist es gelungen, eine Dokumentation zu erstellen, die einerseits das Potential europäischer Kooperationen und Netzwerke deutlich macht und andererseits für zukünftige Projekte inspirieren soll. Intention der Broschüre ist es, Einblick in Praxis und bewährte Verfahren zu vermitteln. Welche Konzepte und Methoden hatten Erfolg? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus der Teilnahme am EU-Kulturprogramm?

Eine lesenswerte Zusammenstellung.

Die nächste Ausschreibung für das Nachfolgeprogramm “Kultur 2007-2013″ wird übrigens für den Sommer erwartet. Einreichtermine im Oktober 2008.

Kostenlose Beratung: EU-Förderungen für Kulturprojekte

Posted in EU-Finanzierungen allgemein,Kulturpolitik by David Röthler on the Februar 13th, 2008

Niederösterreichische Kunst- und Kulturschaffende sowie Kultureinrichtungen können sich kostenlos und unbürokratisch über EU-Fördermöglichkeiten informieren. In den Förderberatungen wird auf Basis konkreter Projektideen besprochen, wie das Projekt europafit gemacht werden kann und welche Aktivitäten Schritt für Schritt notwendig sind. Die Beraterin – Sylvia Amann (InfoRelais) – setzt seit Jahren erfolgreich Kulturprojekte mithilfe von EU-Förderungen um, kennt die Rahmenbedingungen des Kultursektors aus eigener Erfahrung und kann somit realisierbare Empfehlungen für Kultureinrichtungen ausarbeiten. Zahlreiche Förderprogramme stehen für den Kultursektor zur Verfügung. Das Kulturprogramm ist bei weiten nicht die einzige EU-Fördermöglichkeit für Kulturprojekte.

…leider nur für niederösterreichische Kultureinrichtungen. Allerdings gibt es in der Steiermark ähnliche Initiativen.

IRIDA – Anerkennungspreis Kulturvermittlung in neuen sozialen Kontexten

Posted in Andere Finanzierungsprogramme,Kulturpolitik,Sponsoriung by David Röthler on the November 7th, 2007

KulturKontakt fördert immer wieder innovative Ansätze in der Kulturarbeit. So wurden zum Beispiel die Entwicklung partizipater kultureller Projekte finanziell unterstützt. Nun vergibt Kulturkontakt einen Anerkennungspreis für Vermttlungsprojekte. Nicht viel Geld, aber immerhin ein Signal, dem weitere Initiativen – auch von anderen FördergeberInnen – folgen sollten.

2008 vergibt KulturKontakt Austria erstmals die IRIDA als Anerkennung für neue Ansätze und Projektaktivitäten zur Kulturvermittlung in neuen sozialen Kontexten. Seinen Namen hat der Preis von der griechischen Göttin, die als „Vermittlerin zwischen den Welten“ gilt. KulturKontakt Austria zeichnet mit der IRIDA besonders innovative Vermittlungsaktivitäten an der Schnittstelle von Kultur- und Sozialbereich aus und sensibilisiert dadurch eine breitere Öffentlichkeit für Vorhaben, die Menschen zur kulturellen Teilhabe motivieren. Kunst- und Kulturinstitutionen sollen dabei unterstützt werden, neue Publikumsgruppen für ihre Angebote zu interessieren und sich Kooperationen mit sozialen Einrichtungen zu öffnen.

Die IRIDA ist mit Euro 3.000,- dotiert und wird jährlich für ein bereits realisiertes Kulturvermittlungsprojekt in neuen sozialen Kontexten zuerkannt.

KulturKontakt Austria lädt zur Einreichung von Projekten, die

* im Zeitraum 1.1.2006 – 31.12.2007 in Österreich und
* in Zusammenarbeit mit zumindest einer Kunst- oder Kulturinstitution verwirklicht wurden.

Einreichen können gemeinnützige Vereine, Institutionen und Organisationen aus dem Kunst- und Kulturbereich, dem Sozialbereich und dem Wirtschaftsbereich sowie Einzelpersonen. Die Einreichfrist endet mit 31.12.2007 (Datum des Poststempels).

9. Goldegger Herbstgespräche

Posted in Kulturpolitik by David Röthler on the Oktober 28th, 2007

Am 6. und 7. Dezember finden die die 9. Goldegger Herbstgespräche zum Thema “Masse und Klasse” – Publikumseinbindung als Erfolgsfaktor im Kulturbetrieb statt. Das Thema finde ich gut. Auch die Auswahl der ReferentInnen.

Im Ausschreibungstext heisst es dazu

Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Massive demographische, technologische und andere gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen drängen uns in eine „Multioptionsgesellschaft“ – aus immer unübersehbarer werdenden Angeboten muss ausgewählt werden. Auch im Bereich der Kultur wird um die Aufmerksamkeit des Publikums von allen Seiten und mit immer raffinierteren Methoden geworben.
Um auf diesem „Markt“ der Aufmerksamkeit bestehen zu können, ist es notwendig, sich mit den veränderten Bedingungen zu befassen. Bei diesem Bemühen befindet sich Kulturarbeit im Spannungsfeld zwischen hohem Qualitätsanspruch und dem Wunsch, ein möglichst breites Publikum zu erreichen.

Unter anderen wird auch folgende Frage gestellt: “Welche Rolle können die Medien bei einer stärker „nachfrageorientierten Kulturarbeit“ spielen?” Ich bin gespannt, ob der Wandel der Medienlandschaft in Richtung Partizipation bei der Veranstaltung Beachtung finden wird.

Einige Beispiele zur Anregung in Hinblick auf Partizipation, Web 2.0 und Kulturarbeit:

Gute Einführung aus dem Weblog “Museum 2.0″

What do I mean by 2.0? “Web 2.0” is not just a buzzword; it’s a definition of web-based applications with an “architecture of participation,” that is, one in which users generate, share, and curate the content. The web started with sites (1.0) that are authoritative content distributors–like traditional museums. The user experience with web 1.0 is passive; you are a viewer, a consumer. Web 2.0 removes the authority from the content provider and places it in the hands of the user. Now, you are a participant. You determine what’s on the site, and you judge which content is most valuable.

I believe that museums have the potential to undergo a similar (r)evolution as that on the web, to transform from static content authorities to dynamic platforms for content generation and sharing. I believe that visitors can become users, and museums central to social interactions. Web 2.0 opens up opportunity, but it also demonstrates where museums are lacking.

Zitat aus einem Artikel von Lena Maculan zu Einsatz von Web 2.0 in der Museumskommunikation, veröffentlicht in “Kultur und Management im Dialog” (PDF), November 2006

Die Videoclips von Museumsbesuchern in YouTube und die Fotos auf Flickr machen deutlich: Von Seiten der Besucher gibt es ein starkes Interesse, Eindrücke von Ausstellungen in Form von Fotos und Videos zu dokumentieren und sie mit der Online-Community zu teilen. Andererseits könnten auch Museen selbst solche Kommunikationskanäle nutzen, um eigene Inhalte im Netz zu verbreiten. In jedem Falle stellt sich die Frage, wie Museen das Potenzial von multimedialen Plattformen im Web besser nutzen können, um ihre Präsenz im Web und somit ihren Bekanntheitsgrad insgesamt zu steigern.

FLICK_KA – Alle können alle fotografieren – das demokratische Versprechen der Fotografie
Projekt des Zentrums für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe

Christian Henner-Fehr ist in seinem Kulturmanagement-Weblog eher zurückhaltend obwohl er eine sehr interessante australische Fallstudie zitiert.

Instead of solidifying one-way relationships (producer/customer), an alternative question may be, how can we create deeper bonds around the creation and experience of art, in which each intersecting member is a participant?

Ein aktuelles Beispiel des Schauspielhauses Graz:

Das Projekt BLOGGT DAS THEATER will Texte für das Theater entstehen lassen, die Tendenzen aus authentischem Material, aus privaten, manchmal multimedialen Internettagebüchern – Web Blogs – destillieren und adäquate innovative Bühnenformen suchen. Unter Federführung des Schauspielhaus Graz erforschen Partnertheater aus Ungarn, Polen, Rumänien und Italien Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Ansprüche, Wege und Fragen im neuen europäischen Raum – kommuniziert durch das Medium Internet.

Dieses Projekt wird übrigens von der EU aus dem Programm Kultur 2007-2013 finanziert. Die EU legt großen Wert auf Projekte mit partizipativen Aspekten. Letzendlich soll “Active European Citizenship” gefördert werden.

Zum Abschluss noch ein paar Stichworte, die Bestandteil einer Diskussion über Web 2.0, Kultur und Partizipation sein könnten:

- Digital Storytelling: Narrativität als wesentliche Form der Alltagskommunikation
- Mobile Geräte
- Eigenbeteiligung, Emotionalisierung und Narrativität
- Abschied von der Deutungs- und Interpretationshoheit

Kostenlose EU-Beratung für steirische KünstlerInnen

Posted in EU-Finanzierungen allgemein,Kulturpolitik by David Röthler on the Oktober 2nd, 2007

Was in Stadt und Land Salzburg noch auf Ablehnung stößt, ist in der Steiermark offenbar bereits seit mehr als einem Jahr Realität. Zufällig bin ich bei Recherchen auf die Presseaussendung des steirischen LH-Stv. Kurt Flecker vom 6. Mai 2006 gestossen. Demnach will die Kulturabteilung des Landes Steiermark jährlich rund € 40.000,- für Beratung bei der Einreichung von Förderansuchen aus dem Kunst- und Kulturbereich zur Verfügung stellen.

“Profitieren sollen sowohl Künstler als auch das Land Steiermark: „Wenn wir Projekte in EU-Programme hinein nehmen können, kommen wir zu zusätzlichen Fördertöpfen. Der Umfang der Förderung kann dadurch erhöht werden. Eine klassische win-win-Situation.“, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Kurt Flecker.

Als Beratungseinrichtung wurde die großteils landeseigene Forschungsgesellschaft Joanneum Research mit unbestritten großer Erfahrung bei der Beantragung und Durchführung von EU-Projekten gewonnen. Bleibt nur die Frage, ob Joanneum Research auch die notwendige Kulturkompetenz in die Beratung einbringen kann? Ziel einer der größten außeruniversitären Forschungseinrichtung Österreichs ist es “im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung [...] der Wirtschaft Wettbewerbsvorteile und der Gesellschaft eine gesicherte Zukunft und höhere Lebensqualität verschaffen.” Entsprechend wenig ist von Kultur im Sinne des EU-Programms Kultur 2007-2013 auf der Web-Site von Joanneum Research zu finden.

Kulturprogramm der EU

Posted in EU-Finanzierungen allgemein,Kulturpolitik by David Röthler on the September 4th, 2007

Offenbar ist nun doch eingetreten, was von vielen Kultureinrichtungen und Interessensvertretungen befürchtet worden ist: der Trend zu größeren Projekten im neuen Kulturprogramm. Die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) beklagt die im Vergleich zum Programm Kultur 2000 gesunkene Zahl von geförderten Projekten. Während die Erfolgsquote im vorigen Kulturprogramm bei ca. 30% lag, ist diese bei der letzten Runde auf 18,6% gesunken und dies trotz steigendem Gesamtbudget.

Bei allem Verständnis für das Bestreben, die Mittel an möglichst stabile, große und vermeintlich sicherere Empfänger zu verteilen, so die KuPoGe, entspricht eine solche Konzentration der Mittel nicht dem mühsam errungenen kulturpolitischen Kompromiss. Danach soll das Budget ausgewogen zwischen großen, mehrjährigen vernetzten Kooperationen und kleineren Projekten verteilt werden. Gerade durch die kleineren, kreativen Vorhaben sollen möglichst viele europäische Bürgerinnen und Bürger zur kulturellen Kooperation und zum Erleben des gemeinsamen Kulturraumes angeregt und so ein vielschichtiger Nährboden für Europa entwickelt werden.

Positiv zu vermelden ist allerdings eine Erleichterung beim Antragsverfahren, das nun zweistufig ist. Im ersten Teil des Antrags müssen zahlreiche Unterlagen nicht mitgeschickt werden.

Weitere Infos hier….

Kultur macht Europa: Europa fördern – aber wie

Posted in Aktionsprogramme,EU-Finanzierungen allgemein,Kulturpolitik by David Röthler on the Mai 23rd, 2007

Kultur macht Europa: Europa fördern – aber wie

„Die Mitgliedsstaaten der EU haben lange gebraucht, sich auf eine gemeinsame Kulturförderung zu einigen.“, schreibt Christine Beckmann im „Jahrbuch für Kulturpolitik 2007“ und begibt sich auf einen Streifzug durch den Förderdschungel, der seit 2000 übersichtlicher geworden ist. In diesem Jahr liefen Programme wie „Kaleidoskop“ (Bildende Kunst) oder „Raphael“ (Kulturerbe) zugunsten von „Kultur 2000“ aus, das als spartenübergreifendes Rahmenprogramm konzipiert ist. Dabei ist es „nicht nur Instrument der Kulturförderung. Es ist zugleich zur Förderung der europäischen Integration und zur Völkerverständigung mit den Nachbarländern sowie weltweit konzipiert.“

Gute und ausführliche Beiträge von Christine Beckmann und Sabine Bornemann.

Anna Lindh Euro-Mediterranean Foundation for the Dialogue between Cultures

Posted in Calls,Kulturpolitik by David Röthler on the Februar 12th, 2007

Anna Lindh Euro-Mediterranean Foundation for the Dialogue between Cultures

NOTICE FOR CALL FOR PROPOSALS

Anna Lindh Euro-Mediterranean Foundation for the Dialogue between Cultures
Publication reference: ALF/2007/CFP

The Anna Lindh Euro-Mediterranean Foundation for the Dialogue between Cultures is seeking proposals for activities and initiatives that support intercultural dialogue in the 37 Euro-Mediterranean countries. The Programme is co-funded by the European Union and the 37 members of the Euro-Mediterranean Partnership.

[...]

The following thematic priorities for 2007, all of which are equally ranked, are:
Theme A: EuroMed music workshops/festivals and cultural/artistic creation;
Theme B: EuroMed schools programme;
Theme C: EuroMed teams of young researchers, academic mobility;
Theme D: Mobility of artists Summer schools/exchange programmes, artists in
residence;
Theme E: Women as promoters of Dialogue and the Media;
Theme F: Network of networks: training, database, exchanges.

The full Guidelines for Applicants are available on the following Internet site www.euromedalex.org

The two deadlines for submission of proposals are: March 1st and June 1st, 2007 at 16:00 hrs Egyptian time.

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